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The Last Supper

Textbibel von Kautzsch und Weizsäcker

Mat 26:26–30

  1. 26 Als sie aber aßen, nahm Jesus Brot, segnete und brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.
  2. 27 Und er nahm einen Becher, dankte und gab es ihnen mit den Worten:
  3. 28 trinket alle daraus, denn das ist mein Bundesblut, das für viele vergossen wird zur Sündenvergebung.
  4. 29 Ich sage euch aber, nimmermehr werde ich von jetzt an von diesem Gewächs des Weinstocks trinken, bis auf den Tag, da ich es neu trinken werde mit euch im Reiche meines Vaters.
  5. 30 Und nach dem Lobgesange zogen sie hinaus zum Oelberge.

Mrk 14:22–26

  1. 22 Und als sie aßen, nahm er Brot, segnete und brach, und gab es ihnen, und sagte: nehmet, das ist mein Leib.
  2. 23 Und er nahm einen Becher, dankte und gab es ihnen, und sie tranken alle daraus;
  3. 24 und er sagte zu ihnen: das ist mein Bundesblut, das für viele vergossen wird.
  4. 25 Wahrlich, ich sage euch: nicht mehr werde ich trinken vom Gewächse des Weinstocks, bis auf den Tag, da ich es neu trinken werde im Reiche Gottes.
  5. 26 Und nach dem Lobgesang zogen sie hinaus zum Oelberg,

Luk 22:14–23

  1. 14 Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder, und die Apostel mit ihm.
  2. 15 Und er sagte zu ihnen: Mich hat es herzlich verlangt dieses Passa mit euch zu essen, bevor ich leide.
  3. 16 Denn ich sage euch, ich werde es nimmermehr essen, bis es in Erfüllung geht im Reiche Gottes.
  4. 17 Und er nahm einen Becher, dankte und sprach: nehmet dies und verteilet es unter euch.
  5. 18 Denn ich sage euch, ich werde von jetzt an nimmermehr trinken vom Gewächse des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt.
  6. 19 Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das thut zu meinem Gedächtnis.
  7. 20 Und den Becher ebenso nach dem Abendessen, und sprach: dieser Becher ist der neue Bund, in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
  8. 21 Doch siehe, die Hand meines Verräters ist mit mir auf dem Tisch.
  9. 22 Denn der Sohn des Menschen gehet hin, wie es bestimmt ist; doch wehe dem Menschen, durch den er verraten wird.
  10. 23 Und sie fiengen an unter sich zu forschen, wer von ihnen es wohl wäre, der das thun sollte.