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The Last Supper

Luther Bibel 1912

Mat 26:26–30

  1. 26 Da sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.
  2. 27 Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus;
  3. 28 das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
  4. 29 Ich sage euch: Ich werde von nun an nicht mehr von diesen Gewächs des Weinstocks trinken bis an den Tag, da ich's neu trinken werde mit euch in meines Vaters Reich.
  5. 30 Und da sie den Lobgesang gesprochen hatte, gingen sie hinaus an den Ölberg.

Mrk 14:22–26

  1. 22 Und indem sie aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.
  2. 23 Und nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus.
  3. 24 Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des neuen Testamentes, das für viele vergossen wird.
  4. 25 Wahrlich, ich sage euch, daß ich hinfort nicht trinken werde vom Gewächs des Weinstocks bis auf den Tag, da ich's neu trinke in dem Reich Gottes.
  5. 26 Und da sie den Lobgesang gesprochen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.

Luk 22:14–23

  1. 14 Und da die Stunde kam, setzte er sich nieder und die zwölf Apostel mit ihm.
  2. 15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide.
  3. 16 Denn ich sage euch, daß ich hinfort nicht mehr davon essen werde, bis daß es erfüllet werde im Reich Gottes.
  4. 17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmet ihn und teilet ihn unter euch;
  5. 18 denn ich sage euch: Ich werde nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes komme.
  6. 19 Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.
  7. 20 Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
  8. 21 Doch siehe, die Hand meines Verräters ist mit mir über Tische.
  9. 22 Denn des Menschen Sohn geht zwar hin, wie es beschlossen ist; doch weh dem Menschen, durch welchen er verraten wird!
  10. 23 Und sie fingen an, zu fragen unter sich selbst, welcher es doch wäre unter ihnen, der das tun würde.