Biblische Geschichten für Kinder
Jesus stillt den Sturm
Mark 4
Eines Abends, nachdem Jesus eine große Menschenmenge am See gelehrt hatte, sagte er zu seinen Jüngern: „Lasst uns ans andere Ufer fahren.“ Da nahmen sie Jesus im Boot mit, so wie er war, und andere kleine Boote fuhren auch mit.
Draußen auf dem Wasser kam ein gewaltiger Sturmwind auf. Die Wellen schlugen ins Boot, und es begann, sich mit Wasser zu füllen. Aber Jesus lag hinten im Boot und schlief auf einem Kissen.
Die Jünger weckten ihn auf. „Meister!“, riefen sie. „Ist es dir egal, dass wir gleich untergehen?“
Jesus stand auf. Er befahl dem Wind aufzuhören, und zum Meer sagte er: „Schweig, sei still!“ Der Wind hörte auf zu wehen. Das Wasser wurde flach und ruhig. Alles war vollkommen still.
Dann fragte Jesus seine Jünger: „Warum habt ihr solche Angst? Wie kommt es, dass ihr keinen Glauben habt?“ Und die Jünger staunten sehr. Sie sagten zueinander: „Was ist das für ein Mann? Sogar der Wind und das Meer gehorchen ihm!“
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In dieser Geschichte

Fragen zum Gespräch
Was tat Jesus, als der Sturm kam?
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Er schlief auf einem Kissen hinten im Boot.
Was sagten die Jünger, als sie Jesus weckten?
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Sie fragten, ob es ihm egal sei, dass sie gleich untergehen.
Was sagte Jesus zum Meer?
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„Schweig, sei still!“
Was geschah, als Jesus sprach?
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Der Wind hörte auf, und alles wurde ruhig.
Was fragten sich die Jünger danach?
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Was das für ein Mann ist, dass sogar der Wind und das Meer ihm gehorchen.
Für Eltern und Lehrer
Was hättest du gedacht, wenn du in dem Boot gewesen wärst?